Anlageninventur im Unternehmen: Warum eine regelmäßige physische Bestandsprüfung unverzichtbar ist

Das Anlagevermögen gilt in vielen Unternehmen als stabiler Bilanzbereich. Maschinen, technische Anlagen oder Büroausstattung werden angeschafft, im Anlagenverzeichnis erfasst und anschließend über ihre Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Im operativen Rechnungswesen erhält dieser Bereich daher häufig weniger Aufmerksamkeit als beispielsweise Vorräte oder Forderungen. In der Praxis zeigt sich jedoch regelmäßig ein anderes Bild. Vermögensgegenstände werden umgesetzt, ersetzt, außer Betrieb genommen oder intern weitergegeben – ohne dass diese Veränderungen immer zeitnah im Anlagenbuch dokumentiert werden.

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